Dienstag, 22. September 2015

Office 2016 ist da - Download verfügbar

Pünktlich wie angekündigt, konnte ich heute abend, während ich mir die Simpsons+Futurama-Folge im TV angesehen habe, mein neues Office 2016 downloaden (einfach in mein Online-Konto unter office.com und hier unter meinem Abo "Office 365 Home" auf Installieren geklickt und einige Zeit später war mein Office 2013 weg und ich hatte Office 2016 - schön unkompliziert.

Nachdem ich die ersten Screenshots vor Längerem gesehen und erschrocken bin - bin ich jetzt von der Optik sehr zufriedengestellt, alles da wo es sein sollte:


Für heute ist es zu spät sich mit dem neuen Office zu beschäftigen, die Tage dann ;)

Sonntag, 20. September 2015

Microsoft Universal Foldable Keyboard

Ich bin ja ein bekennender Microsoft-Fan, und auch die Hardware die Microsoft baut finde ich sehr gut, das trifft auch die ganzen Hardware-Zubehör-Artikel wie Tastaturen und Mäuse, und seit einiger Zeit gibt es eine neue Tastatur die im Vorfeld für etwas Aufregung nicht nur bei gesorgt hat, das "Microsoft Foldable Universal Keyboard", gekauft für 84,90 Euro bei notebooksbilliger.de (die ich sehr empfehlen kann, ich habe da schon einiges an Kleinkram gekauft, aber auch bei der Suche nach einem Notebook würde ich den Laden mit als erste Referenz nennen).


Die Box in der die Tastatur ausgeliefert wird:

Interessant fand ich dass die Verpackung an der Seite per Magnet aufklappbar und wieder-verschließbar ist. Man könnte die Verpackung auch als Reiseverpackung betrachten und die Tastatur immer damit transportieren, aber dann verliert man etwas den Wert den die Tastatur hat, extrem klein und handlich für den Transport:


Aufgeklappt mit kleiner Anleitung. Interessant ist, sobald man die Tastatur aufklappt (auch per Magnetverschluß gesichert. Dadurch kann man die Tastatur leicht aufklappen, Sie bleibt aber in einer Reisetasche oder Ähnlichem gesichert geschlossen):


Was will uns die Anleitung sagen, die Tastatur geht automatisch an sobald man diese aufklappt, dann kann man man die Tastatur an zwei Geräte per Bluetooth ankoppeln. Taste 1 oder 2 oben links auf der Tastatur für drei Sekunden drücken und das passende Gerät wie Tablet oder Smartphone auf Bluetooth stellen und warten bis die Tastatur erscheint. Anschließend koppeln und den auf dem Gerät angezeigten Kopplungscode auf der Tastatur eingeben. Fertig.):


Die zwei Programmiertasten 1 und 2 für zwei Geräte:



In der Box noch ein passendes USB-Ladekabel. Lt. Angaben von Microsoft hält der Akku einmal aufgeladen für 3 Monate - da bin ich mal gespannt ob das so ist.


Tastatur und Ladekabel nochmals zusammen:


Das Ladekabel (Standard-USB):



Und die Tastatur in aufgeklappten Zustand. Wie Ihr seht ohne Funktionstasten, aber mit Cursor-Tasten unten rechts):

nochmals zum Größenvergleich mit meiner Hand:



Wie Microsoft angibt, sowohl für Windows, Android als auch iPhone und iPad nutzbar. Erkennbar auch der Ladeport oben rechts an der Tastatur:


Der Ladeport nochmals von der Seite:



Kurzum, die Tastatur ist wirklich nicht günstig, hat aber den Charme dass der Akku sehr lange hält, man das Ladekable auf Reisen evtl. schon durch ein anderes Gerät dabei hat, die Tastatur ultrakompakt und und sehr leicht ist und damit überall mitnehmbar.

Allerdings konnte ich auf Anhieb, damit nicht sofort sehr gut tippen, etwas gewöhnungsbedürftig ist die Tastatur schon, vielleicht auch weil der Bereich in der Mitte etwas zu weit auseinandergezogen ist und man so eine etwas ungewohnt Stellung beider Hände zueinander hat. Mit etwas Übung auf der Tastatur aber absolut nutzbar.

Empfehlung von meiner Seite trotzdem nur für Jemanden der etwas ultrakompaktes für Unterwegs oder auf Reisen sucht. Ansonsten gibt es auch interessantere Alternativen wie das "Microsoft Universale Mobile" das ich ebenfalls habe - dazu mache ich evtl. nochmals einen Post, ich habe das eigentlich schon ne ganze Weile aber vergessen hier zu erwähnen.

Samstag, 19. September 2015

Dell Inspiron 3050 Mini-PC

Noch nachgeliefert, vor knapp 3 Wochen habe ich mir aus einer Laune heraus und weil der Preis gerade gut war einen kleinen Mini-PC gekauft, genauer gesagt, den "Dell Inspiron 3050":



Ende Aug.2015 hat Dell den kleinen Micro-PC für genau 169,00 Euro im Angebot gehabt, inklusive Versandkosten (das muss man ja immer noch erwähnen), und genau für diesen Preis habe ich das Teil gekauft. Der Normalpreis war zu diesem Zeitpunkt 199 Euro abzgl. 30 Euro aufgrund einer Aktion. Die Specs könnt Ihr hier nachlesen:


Entscheidend fand ich dass mit dem PC ein komplettes Win 8.1 (with Bing) vorinstalliert war. Und ein (with Bing) ist ein richtiges Win 8.1 lediglich mit ein zwei kleinen Voreinstellungen die man auch ändern kann (z.B. MSN-Suche im Browser).

Das Setup war sehr einfach und man konnte sofort mit dem Rechner loslegen. Auch eine Windows 10 Reservierung war möglich und ich hab mir Win10 auf das Teil heruntergeladen. Da der PC jedoch nur mit einer 32 GB SSD (M.2 SSD) daherkommt und Dell gefühlt 6 oder 8 GB an einer Systempartition angelegt hat, war natürlich für ein Win10-Update zuwenig Platz auf der SSD. Also dachte ich mir löscht Du einfach die Systempartition (in der auch die Win 8.1 with Bing Installation lag) dann wäre genügend Platz für die Win10-Update-Installation vorhanden. Dabei habe ich mir leider den Bootvorgang zerschoßen und weg war das Win8.1 with Bing - ich hätte mir vorher einfach per Acronis oder Ähnlichem eine Komplettsicherung der SSD vornehmen sollte, habe ich aber nicht weil ich zu faul war. Ok nun ging die Zeitvernichtung los, ich habe noch einen alten 30 Euro Win 8 Pro Key den ich noch nicht benutzt hatte, also dachte ich mir benutzt Du den um auf den PC ein legales Windows zu installieren. Aber ich kann leider kein Win 8.1 mit diesem Key installieren sondern muss ein Windows 8 installieren, damit der Key funktioniert, ok. Dast hat schon lange gedauert, anschließend habe ich dann das Update auf Windows 8.1 gemacht, was nochmals lange gedauert hat, um anschließend wieder eine Windows 10 Registrierung durchzuführen, das Update downzuloaden um irgendwann ein Windows 10 Pro auf dem kleinen Mikro PC zu haben. Merke: einfach vorher eine Komplettsicherung im Auslieferungszustand machen, dann ist man deutlich flexibler gegen Bedienfehler!

Jetzt habe ich aber die Installation mit der Standard-Ausführung durchgeführt, d.h. ich habe ein Windows 8 mit 32Bit verwendet, da der PC ja nur 2 GB RAM hat, in der Zwischenzeit habe ich aber einen 4GB Riegel gekauft von dem ich jetzt nur 2,88 GB verwenden kann - naja zumindest ein GB mehr als in der Standardausführung. Mal sehen evtl. installiere ich ein 64Bit Windows darüber, d.h. ich mache mir vorher natürlich eine Komplettsicherung meines Windows 10 in 32 Bit und installiere dann einfach Win10 in 64Bit und schaue ob sich Windows 10 gleich automatisch aktiviert und ob es in 64Bit besser läuft.

Wenn es interessiert, folgenden RAM-Riegel habe ich gekauft, funktioniert tadellos in dem kleinen Dell, einen "Crucial CT51264BF160BJ Arbeitsspeicher 4GB" für 25,20 Euro bei Amazon.

Windows 10 in 32 Bit läuft ganz ok darauf, aber eine Renn-Semmel ist der PC natürlich nicht, dazu ist die CPU (Celeron J1800) einfach zu lahm. Lt. Benchmark nur 1059 Punkte, und damit nur halb so schnell ein ein Core2Duo 8400 mit 3 GHz, oder anders gesagt mein i7-3770 der jetzt auch schon über 2,5 Jahre alt ist ist um den Faktor 9 schneller.

Draufsicht (noch mit Schutzfolie):

Die Rückansicht mit angestecktem Display-Port und zweimal USB (Tastatur + Maus). Daneben gibt es noch einen HDMI-Anschluß und natürlich LAN und neben dem LAN der Audio-Ausgang (3,5 Klinke):



Mit im Paket für 169,00 Euro eine Maus und eine Tastatur (beide empfinde ich als sehr gut):


Die Tastatur nochmals im Detail:


nochmals die Tastatur:


und die Maus:


Der Dell von oben:


Frontseite (mit Anschaltknopf):


Seitenansicht links mit 1 x USB 3.0 und 1 x USB 2.0 und Anschluß für Kensington Lock:


Seitenansicht rechts (nicht ganz scharf), aber Card-Reader für SD-Karten ist erkennbar:



die Rückansicht, die Anschlüsse (von links nach rechts (Netzteil-Anschluß, Display-Port, HDMI, 2 x USB 2.0, LAN-Anschluß und Audio-Ausgang mit 3,5 Klinke):



die Boden-Ansicht


und das externe Netzteil:



Natürlich habe ich als Erstes den PC zuhause aufgeschraubt, man muss ja wissen und sehen was in dem Mikro-PC so steckt:

4 kleine Schrauben am Boden des Dell lösen und mann kann vorsichtig den oberen Bereich "heraushebeln":


Dann hat man zwei Teile, einen Teil des Gehäuse und den PC:


So sieht der Dell aus. Man erkennt hier die beiden Alu-Bügel in der die 4 Schrauben des Boden steckten. Diese beiden Bügel kann man auch lösen um die Platine komplett lösen. Sehr schnell ist der RAM-Riegel getauscht (der Dell hat nur einen Steckplatz, d.h. max einen 4 GB-Riegel):


Hat man die Alu-Bügel entfernt hat man vollen Zugriff auf die Platine, einzig die Kabel für die WLAN-Antenne sind mit dem Rest des Gehäuse verbunden:


Detailansicht des WLAN-Moduls mit den Kabel für die Antenne:


Das folgende Bild ist nicht ganz scharf, zeigt aber zwei interessante Details, zum einen dass man in die Oberseite des Gehäuse eine Standard 2,5 Zoll Festplatte (HDD oder SSD) einbauen kann, zum anderen den SATA-HDD-Anschluß (im übernächsten Bild nochmals im Detail) direkt zwischen den beiden Kabeln (rot/schwarz) und (schwarz/weiß):


Hier nochmals der SATA HDD Anschluß im Detail, dafür benötigt man leider ein Flachbandkabel das leider nicht ganz günstig ist. Ich selbst habe mir noch Keines gekauft, da ich nicht weiß welches Kabel hier exakt funktioniert und bevor ich 20 Euro und mehr dafür ausgebe, muss ich mir das nochmals genauer ansehen und googeln (passenden Thread bei Dell http://en.community.dell.com/support-forums/desktop/f/3514/t/19636660 bzw. könnte folgendes Kabel passen (HP Envy 17 Series 6017B0421501 HDD Cable Hard Disk Connector Cable Retail):


Die entsprechende M.2 SSD ausgebaut (4,2 cm lang):

und den Steckplatz in dem die SSD steckt (auf der rechten Seite des Bildes). Es würde eine 4,2 cm lange M2. SSD oder eine 8 cm lange M.2 SSD passen (erkennt man am folgenden Bild, in der Mitte der schwarze Befestigungs-Button, den man noch knapp 2 cm weiter nach links versetzen könnte):



D.h. zurückkommend auf die M.2 SSD könnte man vermutlich folgende M.2 SSD verwenden (http://www.amazon.de/Transcend-MTS400-M-2-128GB-SATA/dp/B00KLTPUU0/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1442680360&sr=8-3&keywords=m.2+ssd). Bisher habe ich aber noch keine gekauft.

D.h. man könnte ein konventionelle 2,5 Zoll SSD mit Spezial-SATA-Kabel für um die 20 Euro einbauen oder eben um die 60 Euro bei Amazon für eine 128 GB M.2 SSD ausgeben. Naja damit wird der kleine Mikro-PC doch deutlich teurer im Gesamtbudget, aber für einen kleinen Webserver oder Ähnliches mit zusätzlicher größerer HDD/SSD hätte der Mikro-PC einen Verwendungszweck.


Seinen eigentlichen Verwendungszweck bei mir hat der Mikro-PC noch nicht gefunden, vorher steht wie gesagt ein Windows-Update auf 64Bit an, bzw. evtl. doch eine größere Festplatte (HDD oder SSD). Evtl. bekommt der PC seinen Platz direkt neben meiner neuen fritzBox - mal sehen, bzw. wenn ich noch ein Hardware-Update vornehme, gibt es hier auch einen Update des Posts.

Wer sich für so einen kleinen Mini-PC für die ein oder andere Spezial-Aufgabe interessiert könnte ja auch mal bei diversen anderen Projekten nachsehen z.B:
https://www.indiegogo.com/projects/ockel-sirius-b-the-powerful-windows-10-pocket-pc#/
Natürlich sehr smart und sehr cool einen PC in der Grösse einer kleinen USB-Festplatte zu besitzen, aber auch hier ist die Frage nach der Leistung und ob ein Desktop für die Arbeit darauf Spaß macht. Die dort verbaute CPU (Intel® Atom™ Processor Z3735F) ist auch nicht schneller als die Celeron J1800 CPU in meinem neuen Dell-Mini.

fritz! Box 7490 gekauft

Tja, wirklich sehr sehr lange habe ich mich irgendwie emotional gegen eine fritzbox bei mir zuHause gewehrt, ich finde die Oberfläche der fritbox einfach grauenvoll, d.h. wenn man sich darin nicht auskennt findet man gar nichts, zum anderen war ich vorbelastet von AVM die früher (wirklich sehr viel früher) nicht die allerbesten ISDN-Produkte rausgebracht haben. (diese Aussage bezog sich auf das fritzOS vor Version 6.5, d.h. das damalige gelbe Design. Ab Version 6.5 mit blauem Design habe ich mich an die Oberfläche gewöhnt und empfinde diese als nicht mehr so schlimm). Damals hatte ich eine "Elsa Tango 200" - ein für damalige Verhältnisse Top-High-End-Produkt - leider weiß ich nicht mehr wann ich mein Tango gekauft haben, dürfte aber sehr viele Jahre her sein.

Nun gut, so war ich eben gegenüber Fritzbox und AVM vorbelastet, doch wenn man sich aktuell umsieht welche DSL-Router denn verkauft werden und welche gut bis sehr gut sind, kommt man einfach um eine FritzBox nicht herum, der Funktionsumfang den man hier für etwas unter 200 Euro bekommt ist beispiellos, und da ich beruflich ab und an auch mal mit einer Fritzbox konfrontiert werde, dachte ich mir kannst Du Dir auch gleich selbst eine holen.

So ist es nun eine FRITZ!Box 7490 geworden, die seit heute Ihren Dienst bei mir zuhause tut. Als sehr schönen Nebeneffekt bin ich gleichmal folgende zwei Geräte losgeworden, zum einen meinen m-net Splitter (Korrektur: Man kann seinen Splitter nur abbauen wenn man keinen ISDN-Anschluß hat. Ich habe noch einen ISDN-Anschluß und ohne den Splitter kann ich meine Rufnummern in der FritzBox nicht benutzen, d.h. ich habe meinen Splitter wieder vor die FritzBox gesetzt. Alternativ könnte man seinen Anschluß auch von ISDN auf VoIP bei seinem Provider umstellen, dann kann auch der Splitter wieder abgebaut werden)


zum anderen mein m-net Modem:



Zwei Geräte weniger die irgendwo in der Ecke rumliegen und hässlich aussehen, denn die fritzBox hat das alles build-in - praktisch!

Darüberhinaus natürlich 2,4 GHz und 5 GHz WLAN, meine alten Geräte (Surface RT, Windows-Phone) nutzen das 2,4 GHz Band, die neuen (iPhone und mein altes iPad3) das neue 5 GHz. Doch nebenbei bringt die fritzBox auch WLAN ac mit - das kann zwar noch Keines meiner Geräte zuHause, aber ich gehe davon aus, dass es demnächst ein neues Surface Pro 4 für mich gibt, und das bringt dann auch WLAN ac mit ;)

Natürlich sind auch die Statistiken und Diagnose-Tools der fritzBox sehr gut, man sieht gleich - wenn man sich auskennt - wie gut denn der DSL-Anschluß ist, den der Anbieter einem hier Monat für Monat verkauft, gibt es Fehler, wieviele usw.

oder die FRITZ!App Fon mit der ich mit meinem iPhone per WLAN mit der fritzBox verbunden wieder mit meiner alten ISDN-Rufnummer telefonieren kann, der fritzNAS Zugang von überall, die Möglichkeit DECT-Telefone, Analog-Telefon oder ISDN-Telefone (habe ich alle zwar nicht mehr) einzubinden ist eine Kaufentscheidung, d.h. wenn man seine alten Telefone einfach weiterverwenden kann, Benachrichtigung über Anrufe in Abwesenheit, Anrufbeantworter usw.

Der Funktionsumfang ließe sich wahrscheinlich noch eine ganze Weile fortführen, Fakt ist, die fritzBox 7490 ist jeden Cent wert, den Sie kostet - uneingeschränkt!