Mittwoch, 20. August 2014

Tapped Out Simpsons - das Ende naht ?!

Eigentlich spiele ich ja nicht mehr - schon seit Jahren - Ausnahmen bestätigen die Regel, z.B. Wolfenstein wie zuletzt oder das neue GTA V dass ich wohl so langsam für den PC vorbestellen darf ;)

Die Simpsons als Tapped Out Variante auf dem iPad ist ebenfalls so eine Ausnahmen, das Spiel ist sehr einfach und ich schaue da im Prinzip täglich rein, "ernte" mein Geld und schicke alle Charaktere wieder für 24 Stunden in eine Beschäftigung. Wann ich genau angefangen habe damit zu spielen weiß ich nicht, ist auch schon eine ganze Weile her, und bisher habe ich keine Donuts mit echtem Geld gekauft, sondern immer brav gesammelt und nicht per Cheat nachgeholfen. Ich kann mich noch gut erinnern auf meine erste Million gespart zu haben, um mir die Rolltreppe ins Nichts kaufen zu können, mitterlweile habe ich auch 2 Millionen für den Stäbchen-Turm und weitere 3 Millionen für die 50Fuss-Lupe ausgegeben. Daneben versuche ich immer die laufenden Aktionen wahrzunehmen so wie zuletzte die Steinmetze (eine Lieblingsepisode von mir).

Nun stehe ich kurz davor (8 Felder fehlen noch) um die komplette Karte aufgedeckt/aufgekauft zu haben (hat ganz schön lange gedauert). Ich könnte das auch auf einen Rutsch kaufen, mein Kontostand steht aktuell etwas über 2 Millionen aber ich möchte immer etwas Geld haben, für den Fall das es mal nur für kurze Zeit Gebäude oder andere Dinge zu kaufen gibt.

Da ich jetzt also kurz vor dem Ende stehe (bin gespannt wann EA dann was Neues erfindet um die Leute bei der Stange bzw. Geldausgeben in Form von Donuts halten), und ich dachte es wird langsam wieder öde da nichts Neues passiert steht das nächste Special vor der Tür der "Clash of Clans". 

Schöner Startscreen wie ich finde im Hintergrund ist unten links noch die UPS-Burg zu erkennen - auch eine Lieblingsepisode von mir ;)


Nun ja heute abend habe ich noch nicht ganz in Erfahrung bringen können was ich so genau machen muss, meine Burg steht schon und die ersten Nerds plündern gerade das Springfield2.

Es bleibt also nach wie vor spannend, und ich sammle weiter Donuts (aktueller Kontostand 66 Stück) und ich denke ich hole mir als nächsten Premium-Charakter vielleicht den Dr. Nick (90 Donuts)

Update: 21.08.2014
Als hätte ich es geahnt, als ich diesen Artikel verfasst habe, EA hat wohl ein Update reingeschoben und ich habe unten am Bildschirm (ich war ja nur noch 8 Felder davon entfernt den gesamten Spielbereich freigekauft zu haben, nun eine komplette neue Reihe Felder, die preislich deutlich angezogen haben. Waren hier die Felder noch für ca. 140.000 Geld zu haben liegt der Preis nun zwischen 200.000 und 1.500.000 Geld - unglaublich, kurz hochgerechnet kostet mich die nächste Reihe Spielfelder mal schlappe 10 Millionen Geld - hmm. Ich habe jetzt kurzentschlossen die 8 Felder freigekauft, meinen Geldvorrat auf 1,2 Millionen verkleinert und muss nun wohl oder übel weiter Geld sammeln und die nächste Reihe freizukaufen. Ich habe mal kurz ein 200.000 Geld Feld gekauft und es geht erstmal nicht weiter, d.h. vorerst ist mit dieser Reihe dann Schluß und es ist damit die letzte Reihe Felder...


Samstag, 16. August 2014

60 TB Server

Speicherplatz kann man nie genügend haben, und er ist mittlerweile günstig.

Zu meinem Post vor 1,5 Jahren:
http://sysadminslife.blogspot.de/2013/03/2he-server-mit-30-tb.html
gibt es nun ein Update, da der Server bzw. seine Festplattenkapazitäten zur Neige geht. Der Server arbeitet seit dieser Zeit ohne Probleme. Komponenten sind ein XEON E5-2609 mit 2,4 Ghz 6-Core, 32 GB RAM einem LSI 9271-8i mit SATA-Raid Controller auf einem Supermicro Board.

Auf http://www.1he-server.com/ ein passendes neues Gehäuse bestellt (3 HE - Design 16) mit wie der Name schon sagt der Möglichkeit 16 SATA-Festplatten im 3,5" Format aufzunehmen. Mit der passenden Backplane in diesem Gehäuse und dem oben aufgeführten (Controller) kann man alle 16 Festplatten mit einem Kabel (Anschluss) ansprechen. Das ist wirklich interessant! Da der Controller zwei Anschlüsse hat, und es noch einen passenden Anschluss auf ein Slot-Blech gibt, könnte man diesen Server irgendwann sollte auch hier die Festplattenkapazität zu Ende gehen mit einem JBOD-Gehäuse erweitern.

Also kurzum das Board, CPU, Controller 1:1 in das neue Gehäuse umgebaut, weitere 8 Festplatten a 4 TB rein und der Server kommt somit auf eine Kapazität von 15 x 8 Festplatten a 4 TB = 60 TB Festplattenkapazität. Die 16.Platte die Systemdisk (2TB) rechne ich nicht dazu:


Gelb markiert die weitere neuen Platten und die beiden letzten Platten stammen aus einem USB3-Quickport außerhalb des Servers.

So dann schaue ich mal ob ich den Server in 1,5 Jahren wieder erweitern muss - aber ich gehe nicht davon aus, die 32 TB die ich jetzt erweitert habe, sollten doch sicher 2 Jahre oder länger genügen, ich rechne mal mit 1 TB Verbrauch pro Monat Tendenz vermutlich steigend sollte also 2,5 Jahre reichen. Wir werden sehen, ich poste es auf alle Fälle wieder sollte ich den Server erneut erweitern müssen ;)

Wlan-Festplatte

Ich habe schon immer ein Faible für externe Platten gehabt, dabei wurden die Kapazitäten und Mengen immer größer. Wie es angefangen hat, kann ich mir mehr sagen, der Höhepunkt war sicher als ich um die 6-8 Stück zuhause hatte, angefangen mit Modellen um die 300 GB, damals noch mit 3,5" Festplatten mit eigener Stromversorgung ein Modell sogar blau leuchtend:

Irgendwann kam dann ein USB2.0 Quickport und ich konnte die Platten nackt betreiben und der Reiz von USB-Festplatten hat nachgelassen.

Aktuell habe ich zwar immer noch eine, das ist jedoch ein 1,8" Modell (500 GB) als USB3.0 Variante in einem sehr kleinen Gehäuse, sehr leicht, natürlich keine externe Stromversorgung notwendig, funktioniert sogar an meinen Surface RT. Nutzen tue ich das Teil kaum noch, aber gut dass ich es noch habe.

Den Markt für USB-Festplatten habe ich fast für tot gehalten, doch es gibt dank neuerer Endgeräte auch neue Einsatzgebiete:

Was macht man wenn man viele Endgeräte wie Tables (iPad & Co.), Smaprtphones, Notebook usw. hat. Meistens haben diese Geräte wenig eigenen Speicher, bzw. der Hersteller (Apple) lässt sich das Mehr an internen Speicher überteuert bezahlen. Muss ich mir nun all meine Lieblingsfilme und Serien auf jedes Endgerät kopieren ?! - nein muss ich nicht, hier kommt eine WLAN-Festplatte ins Spiel.

Wie der Name schon sagt, ist es eine externe Festplatte mit Wlan und das hat nun mal jedes neue Endgerät. Also kann ich all meine Bilder, Filme&Serien auf die Wlan-Festplatte packen und eine Handvoll Endgeräte kann direkt darauf zugreifen - feine Sache! aber damit ist es noch nicht zu Ende, will ich das auch auf der Terrasse oder im Garten bzw. am See nutzen - na klar, daher haben die meisten Wlan-Festplatten auch noch einen integrierten Akku der einen Betrieb sagen wir mal auch im Wald zulässt. Das macht die Geräte zwar deutlich schwerer aber auch universeller einsetzbar.

Auf einen funktionierenden Internetzugang muss man - zumindest auf der Terrasse nicht verzichten, soll heißen ich verbinde mich mit meinem iPad mit dem Wlan der Festplatte und die Wlan-Festplatte selbst verbindet sich mit dem normalen Wlan mit Internetzugang und schiebt Anfragen des iPad durch, sodaß ich mit dem IPad welches mit dem Wlan der Wlan-Festplatte verbunden ist sowohl auf den Inhalt der Wlan-Festplatte zugreifen und man hat auch eine funktionierende Wlan-Verbindung. Nun gut im Wald wohl nicht, aber man kann ja mit dem Smartphone ein Tethering einrichten auf das die Wlan-Festplatte zugreift.

Ein Freund von mit nutzt so ein Teil in seinem aktuellen Urlaub, da hat die Familie gleich mehrere iPads - und ich bin gespannt wie sein Feedback ausfällt. Vor dem Urlaub konnte ich mir das Teil ansehen, es war eine "Intenso Memory Move:
http://www.amazon.de/Intenso-externe-Festplatte-5400rpm-schwarz/dp/B00AWJBL8O
die interessanterweise auch per telnet einen Login zeigt und ein kurzes googeln brachte mir sogar das root-Passwort ein:

Intenso Memory Move Festplatte
Login: root
Pass: 20080828

Unabhängig von diesem sagen wir mal "Schönheitsfehler", kann ich eine Wlan-Festplatte nur empfehlen, für Camping, im Garten usw. ideal und auch der Preis ist in Ordnung, kleinere Modelle gibt es schon für etwas über 60 Euro. Befüllen kann man die Platte auch übers LAN oftmals bringen die Modell noch einen Lan-Anschluß mit:


Zu Raubkopierer-Zeiten (da gab es z.B. früher vor jedem Kinobesuch schöne Werbespots mit der Unterstellung man sei Raubkopierer und müsste z.B. nur noch 4 mal "Happy-Birthday" vor den Gefängnis-Mauern als Frau mit den Kindern singen bis Papa wieder nach Hause kommt. Tztztz), war die Idee einfach eine Reihe von Festplatten mit Wlan-Zugriff in der eigenen Wohnung "einzumauern". Bei einer Hausdurchsuchung schwerer zu finden ;) Gut man muss den Stromanschluß legen und hat bei einem Absturz der Hardware ein kleines Problem - ich finde die Idee aber nach wie vor sagen wir mal "interessant".

Samstag, 9. August 2014

Wieviel Tablet braucht man ?

Die Frage ist natürlich berechtigt, heutzutage kann der Durchschnitts-Deutsche wohl die gleichen Dinge auf mehreren Geräten erledigen, soll heißen evtl. hat man noch einen PC oder ein Notebook zuHause, im Büro natürlich auch, selbstverständlich (an erster Stelle) ein Smartphone und evtl. noch/auch ein Tablet. Zukünftig vielleicht noch weitere Dinge wie Google Glass oder das dann entsprechend Pendant von Apple.

Am Freitag habe ich mein mittlerweile fünftes Tablet bekommen (nach einem iPad, einem Suface RT, nochmals einem Surface RT, einem Dell Venue Pro 8) und nun zum ersten Mal ein Dell Venue 7 mit nativem Android. Hintergrund war einfach das neue Dell Venue 7 mit Android welches Dell seit ein paar Wochen online bewirbt (der Online-Kauf hat sich allerdings als ziemlich schwierig herausgestellt, dazu aber später mehr).



Kaufgrund für mich, für wenig Geld einen Blick auf Android werfen und natürlich mit Dell sehr gute Hardware zu bekommen die nicht scheiße aussieht wie andere Hardware auf der Samsung steht.

Das System wird für 139 Euro + 29 Euro Versand beworben, lustig ist, wenn man es in den Warenkorb legt verlangt Dell nur 17,85 Euro Versand, d.h. ein Endpreis von 156, 85 Euro. Dafür habe ich es auch gekauft. 

Intel x86 Z3460 CPU mit 2 Kernen und 1,6 Ghz
1 GB RAM
16 GB interner Speicher (micro SD-Karten-Slot vorhanden)
Wifi / Bluetooth
7 Zoll IPS-LCD (1280 x 800 Pixel Auflösung)
5 MP Kamera hinten / 1MP vorne
1 x Kopfhörer- und Mikrofon-Kombianschluss
Gewicht 290 g
Abmessungen
Höhe: 8,95 mm
Breite: 118 mm
Länge: 193 mm

Die Verpackung kommt sehr schlicht und typisch für das Produktsegment:


Viel steckt nicht im Kartoon, das Tablet, ein Micro-B USB Ladekabel, ein Netzteil und ein Quick-Start-Heft:



Das Tablet ist 8,95 mm dick, hat eine Front-Cam (1 MP):

und die Rückseite ist gummiert (fühlt sich sehr gut an wie beim Venue Pro 8) mit einer 5 MP Kamera


Auf dem Tablet läuft ein Android 4.4.2 (nicht mehr ganz aktuell aber zumindest KitKat)

Der Home-Screen:

und die Apps

Wie man in CPU-Z sieht läuft darin eine Intel-x86-CPU Atom mit 1,6 Ghz:

und weitere Details:



Mein allererster Eindruck war, da ich völliger Andorid-Neuling bin (habe es bisher gescheut die Android-Geräte von Freunden wirklich zu bedienen) das Gerät ist doof und Android noch viel doofer. Dieser Eindruck hat sich tags darauf geändert, aber im Detail.

Als ich das Gerät nach der Auftragsbestätigung (Mittwoch 06.08) schon zwei Tage später (Freitag 08.08) erhalten habe, wurden nach dem Einschalten und der typischen Android Konfiguration (Sprache, Land, Wlan, Google-Konto) kurz ein/zwei Dell-Updates eingespielt. Anschließend habe ich das Gerät zum Testen einen neuen mobilen Webseite oder neudeutsch nun Respsonsive Webdesign verwendet. Die Seite war stinkelangsam, und der Android Browser und Chrome ebenfalls. Positiv war, dass hier Dell nichts außer einem Venue7 Icon mit Link auf eine Webseite vorinstalliert hat.Nach einem Shutdown und erneutem Starten wurden dann ca. ein Dutzend Apps aktualisiert und das Gerät und Internet fühlten sich deutlich schneller an. Nochmals einen Tag später mit etwas Aufräumen der Screens, Einrichtung in meinem Wlan Installieren der wichtigsten Apps bzw. Stöbern über das Gerät und im Play-Store ist mein zweiter Eindruck:

Ein tolles Gerät für einen guten Preis - schade die 15 Euro Versandkosten finde ich hier etwas hoch, wenn man das Gerät z.B. versandkostenfrei für 139 Euro bekommen würde, würde ich sagen gekauft, die 156 Euro die ich bezahlt habe, finde ich für mich absolut in Ordnung, als Straßenpreis würde ich mir da eben die 139 Euro wünschen um das Gerät für eine grössere Käufergruppe attraktiver zu gestalten.

Android selbst empfinde ich als das nicht beste Betriebssystem für Tablet, aber auch iOS und Windows wäre das in meinen Augen nicht, eher eine Kombination aus allen drei. Man ist bei Android eben auch gleich verratzt mit Google, soll heißen ist eigentlich egal wem man seine Seele verkauft (Apple, Google, Microsoft). Zurück zu Android, ok das System ist bedienbar und es fühlt sich auf dem Venue 7 sehr flott an.

Brauchen tue ich das Tablet natürlich nicht, dafür habe ich mittlerweile einfach zuviele Geräte und Tablet hier, evtl. verschenke oder verkaufe ich das Tablet wieder, wer weiß.


Zurückkommend zu den Schwierigkeiten die ich hatte um das Dell Venue 7 zu kaufen. 

Am 23.07 habe ich das Tablet nach etwas Überlegen gekauft. Konfigurieren kann man an dem Tablet überhaupt nichts, d.h. so wie Dell das Tablet auf deren Online-Seite bewerben wird es in den Warenkorb gelegt. Internet-Quittungsnummer erhalten und gewartet.

Am 24.07 hat mich ein Dell-Mitarbeiter per Email kontaktiert mit der Info:
"wir können leider Ihre Dell-Bestellung [Venue 7 - Talbott - Dell Venue 7 Base, Android 4.4 (KitKat), Wi-Fi] – nicht bearbeiten, da das von Ihnen bestellte Produkt nicht verfügbar ist."
Auf die Email habe ich geantwortet warum, denn das Produkt kann man nicht konfigurieren und es wird immer noch beworben. 

Am 02.08 habe ich nochmals per Chat nachgefragt was mit meiner Bestellung los sei.

Am 04.08 hat sich eine weitere Dell-Mitarbeiterin bei mir gemeldet und gemeint:
"Ich habe die Bestätigung von der zuständigen Abteilung bekommen, dass die bestellte Konfiguration leider nicht lieferbar ist.

Ich würde Sie bitten mir kurz zu bestätigen, ob wir die Online Bestellung stornieren lassen können und ich würde Sie bitten eine neue Bestellung durch die Webseite zu plazieren."
Ok dachte ich mir, ich habe das Android Tablet nochmals bestellt und geantwortet, ok die alte Order stornieren und meine neue Internet-Quittungsnummer zurückschickt diese doch bitte auszuführen.

Am 05.08 von der gleichen Dell-Mitarbeiterin die Email bekommen:
Stornierung der alten Order ausgeführt und "Leider musste ich feststellen, dass auch Ihre neue Bestellung nicht gebucht werden kann. Ich habe die zuständige Abteilung kontaktiert und warte auf die Klärung und Buchung der neuen Bestellung"
OK scheint schwieriger zu sein, daraufhin habe ich Ihr geschrieben, dass man das Teil wie schon gesagt gar nicht konfigurieren kann und es online immer noch bestellbar ist. Zusätzlich da ich das Teil mit Rechnungsadresse privat und Lieferadresse Büro per privater Kreditkarte gekauft habe, ob es evtl. daran liegt dass die Lieferadresse sicher nicht zu meiner Kreditkarte passt. Passend dazu dachte ich mir damit Dell beruhigt ist noch meine KdNR aus dem Büro mitgeteilt (hier ist die gleiche Lieferadresse hinterlegt) und dahinter läuft deutlich mehr Umsatz.
Am 06.08 habe ich erneut von der gleichen Dell-Mitarbeiterin die Info bekommen:
das Sie meine Email an die zuständige Abteilung weitergeleitet hat, ein tut mir leid, und die Info, dass es kein Problem mit der Webseite gibt, oder der Konfiguration und der Lieferadresse und Sie hofft das Ihre Kollegen mit weiterhelfen können.

Ein paar Stunden später habe ich dann endlich die Auftragsbestätigung erhalten und zwei Tage später hat UPS das Tablet geliefert (kam aus den Niederlanden). 

Etwas seltsam, stört mich auch nicht weiter, ich habe das Gerät ja bekommen, und nicht wirklich lebensnotwendig gebraucht. Bleibt aber die Frage, war ich der einzigste Kunde der das Teil bisher gekauft hat - das kann ich mir nicht vorstellen.


Fazit Dell Venue 7:
Ich muss zugeben ich bin kein Fan von Android. Man muss natürlich sagen, ok Android funktioniert man bekommt jede App die man braucht und eigentlich kommt es auf den Content an und nicht das Betriebssystem. Alles läuft sehr schnell, ich habe aber das Gefühl es läuft "billiger" als auf einem iPad, Apps stürzen öfters ab usw. Die Gmail-App gefällt mir gut und die 7" des Venue bzw. das Gewicht sind gut und praktisch. Rein von der Optik finde ich das Venue 7 hervorragend, das Netzteil macht einen sehr guten Eindruck, das USB-Ladekabel ist mir persönlich etwas zu kurz), aber das Tablet selbst sieht absolut hochwertig aus und ich bereue den Kauf auf keinen Fall. In dieser Preisklasse finde ich das sehr gut! 

Ich kann das Tablet also empfehlen, auch für Leute die auf den Preis schauen müssen. Für etwas über 150 Euro bekommt man ein aktuelles Tablet das (wir werden sehen wie Dell das Venue 7 mit Android Updates versorgt), schick aussieht, und mit Android ein funktionelles System hat.


UPDATE 31.08.2014
Heute eher zufällig bemerkt, evtl. schon länger verfügbar, hat mein Venue 7 ein Update angezeigt, kurz Download angeworfen, Reboot, Apps-Update und seitdem habe ich ein aktuelles Android 4.4.4 (vorher nur ein 4.4.2). Positiver Nebeneffekt, die Uhrzeit/Datum läuft nun richtig, ich konnte mir vorher mit "Datum Zeit aus dem Netzwerk ziehen" bzw. Auto.Zeitzone nicht die richtige Uhrzeit holen, und selbst wenn ich das abgeschalten haben und die Uhrzeit manuell einstellte, lief die Uhr viel zu schnell. Sieht so aus als ob dieser Bug hier nun behoben ist.
Fazit: freut mich dass ich nun was Android angeht ganz aktuell bin.