Dienstag, 29. Januar 2013

Office 2013 ist da - und wieder einmal ändert sich alles

Hurra, endlich ist Office 2013 "kaufbar", d.h. das Image liegt schon seit einer Weile in meinem Technet-Account rum, ich muss auch zugestehen, ich habs mir natürlich mal installiert, und kurz angesehen aber das wars dann auch. Nun endlich kann man Office 2013 und alle Varianten davon regulär kaufen.



Für mich ist das Konzept mit Office 2013 das wichtigste Softwareprodukt welches Microsoft dieses Jahr auf dem Markt wirft. Evtl. sogar das wichtigste Office-Paket in den letzten Jahren, bzw. insgesamt. Das sieht man schon an den Editionen und den Preisen bzw. Preismodellen die die neue Version mit sich bringt.

Der erste Anlaufpunkt um Software von Microsoft zu kaufen, sollte der Microsoftstore sein:
http://www.microsoftstore.com


Natürlich gibt es die klassischen Box-Varianten oder Keycodes zu kaufen, d.h. ein "Office 2013 Home and Premium", es gibt Studenten-Versionen, eine Professional-Version, Einzelversionen und eigentlich für den Privatgebrauch meiner Meinung nach das beste Produkt das:

Office 365 Home and Premium


Diese Variante kostet 99,- Euro im Jahr bzw. wer keine so langen Laufzeiten benötigt, kann auch 10,- Euro im Monat ausgeben, und damit Office 2013 auf bis zu 5 PC´s und Mac´s im gesamten Haushalt installieren, Mobilgeräte wie Windows Phone natürlich aus. Dazu gibt es ein monatliches Skype Guthaben von 60 Minuten, natürlich Skydrive und die Einzelpakete (Word, Excel, Powerpoint, Publisher, OneNote und Access und natürlich auch Outlook!). Mit der Office 365 Variante soll es also "Office zu jeder Zeit an jedem Ort geben" - Fantastisch, das wollte ich schon immer  haben.

OK, d.h. den Preis finde ich mehr als fair, auf der anderen Seite bekommt Microsoft somit jedes Jahr brav 99,- Euro von Euch, dafür habt Ihr aber auch immer Zugriff auf Euer Office, könnt damit wirklich viele Rechner im Haushalt ausstatten, und wenn´s in zwei Jahren ein neues Office 2015 gibt, bekommt Ihr das - sofern Euer Abo noch läuft - einfach im Rahmen Eures Abos dazu.

Natürlich wird es immer noch Box-Versionen und Keycodes geben, und Leute die sich ein Office 2013 für einen Einmalpreis kaufen und dann mehrere Jahre lang - hoffentlich zufrieden - nutzen. Aber es war uns wohl allen klar, dass diese Variante wie wir Software kaufen ausgedient hat.

Adobe hat das mit seinem Creative Cloud Abo für die Photoshop-Familie vorgelebt. Übrigens fahre ich mit meinen Adobe-Abos im Office sehr gut, d.h. für 20 Euro pro Monat und User gibts ein Photoshop CS6 und wenn CS7 ggf. irgendwann in einem Jahr auf den Markt kommt bekomme ich das im Rahmen meines Abos dazu. Also warum sollte das für Microsoft und Office nicht genauso funktionieren. Und meine Prognose wird sein, es wird funktionieren - ich für meinen Teil hab mich heute schon für ein "Office 365 Home and Premium" entschieden, und den Kauf gleich ausgeführt.. Und ich für mich kann gut damit leben 99 Euro/Jahr für ein aktuelles Office ausgeben, da ich zudem  alle Cloud-Dienste die Microsoft rund um Office starten und ausbauen wird, nutzen kann.

So sieht nun also mein Office Konto aus:



Fazit: sehr cool  und abgefahren das neue Office 2013 - ein beeindruckendes WOW von mir!

Logitech T650 Wireless Touchpad angetestet

Auch diese Woche hat mich das neue Logitech T650 Wireless Rechargeable Touchpad erreicht. Bisher konnte ich das Touchpad nur einmal ganz kurz an einem Win8 System testen. Weitere Informationen gibt die Logitech-Seite: http://www.logitech.com/de-de/product/touchpad-t650?crid=7

Zusammen mit Win8 wollte ich ein Touchpad ausprobieren und in die engere Wahl kamen das Dell Wireless Touchpad:

und das Logitech T650:

Entschieden habe ich mich dann für das T650 von Logitech, da dieses von der Optik mich mehr ansprach. Kaufpreis ca. 68 Euro bei meinem Lieblingshändler Amazon.

Das Logitech T650 kommt in einer kleinen schicken Box, zusammen mit einem kleinen Bluetooth-Dongle. Die Installation der Treiber geht schnell vonstatten und das Touchpad funktioniert. Bisher habe ich nur kurz angetestet, so wirklich überzeugt hat mich der erste Test jedoch nicht, d.h. es sind irgendwie zu wenig Gesten, bzw. ist es für mich eben sehr ungewohnt einen PC per Touchpad zu bedienen, eine Maus ist eben um soviel präziser als ein Finger. Deswegen benutzen wir seit mehrere Jahrzehnten Mäuse für die Arbeit am PC, das hat sich bewährt, aber wer weiß vielleicht setzt sich Touch für die Standardarbeiten doch in der nächsten Zeit durch. Schließlich stehen wir am Beginn der Post-PC-Ära.

Vielleicht setze ich das Touchpad dann mit meinem neuen Dell-PC ein, den ich mir irgendwann oder doch bald kaufen werde - ggf. gibt´s dann doch ein Aha-Erlebnis.



Sonntag, 20. Januar 2013

Das Ende eines iPad´s

Tja, wir wissen alle wie das Ende der meisten iPad´s aussieht. Aufgrund der mittlerweile in meinen Augen zu häufigen Updates, die das iPad erfährt, werden die meisten iPad´s wohl von Ihren Besitzern einfach gegen ein neues Modell getauscht. Anbei kurz die Starttermine - soweit ich das noch im Kopf habe - der verschiedenen iPad Generationen in Deutschland:

iPad1 am 28.05.2010
iPad2 am 25.03.2011
iPad3 am 16.03.2012
iPad4 am 02.11.2012
iPad5 - meiner Vermutung nach auch wieder Mitte/Ende März 2013

Dazu kommt noch das iPad Mini - das mir sehr gut gefällt - ich jedoch mangels Auflösung (nur 1024x768 Pixel und damit kein Retina) nicht gekauft habe. Da warte ich also auf das "iPad Mini 2" das vermutlich auch zum Start des Ipad´s (fünfte Generation) irgendwann meiner Schätzung nach im März 2013 auf den Markt kommt.

Also, ich weiß nicht, Apple muss natürlich auf die wachsende (mittlerweile gute Konkurrenz - und damit meine ich nicht den Android-Mist) reagieren, aber durch die immer kürzer werdenden Abstände, frage ich mich ehrlich, ob es Apple nicht übertreibt, und die Käufer verprellt. Ehrlich gesagt wer möchte sich für 500 - 600 Euro oder mehr ein iPad kaufen, um dann nach einem halben Jahr festzustellen, dass das Modell schon wieder alt ist. So gehts mir eigentlich auch, bisher hatte ich jedes iPad, d.h. das 1er das 2er und auch das 3er . Immer gab es gute Gründe dafür, seih es die Kamera (von 1 auf 2) oder die Retina-Auflösung (von 2 auf 3). Aber ein Umstieg auf das 4er iPad sehe ich als nicht notwendig. Die etwas bessere Frontkamera, der neue Lightning-Stecker und die schnellere CPU finde ich sind keine ausreichenden Gründe.

Aber, es gibt auch ein anderes alternatives Ende das ein iPad erfahren kann, nämlich das es kaputt geht, wie das nachfolgende Bild (leider) zeigt:


Das obige iPad funktioniert zwar noch, ist aber ein guter Grund auf ein neues iPad zu wechseln. Dazu bietet Apple ja an, dass man sich für 200 Euro ein solches kaputtes Gerät einfach gegen ein neues Gerät (der gleichen Generation, sofern es die noch gibt) einzutauschen. Also einfach ein neues iPad her, das alte für 200 Euro austauschen, und auf dem Gebrachtmarkt als neues iPad verkaufen.

Warten wir also ab, wie das iPad der fünften Generation so in zwei Monaten aussieht, und was es bringen wird. Die Innovationen die Apple mittlerweile an den Tag legt, halten sich in meinen Augen in Grenzen. Dazu kommt das der Zustand von iOS mittlerweile so unübersichtlich und verfahren ist, da wünscht man sich eigentlichen einen Reboot, d.h. völlig neues Gerät, weg mit dem alten Mist und  Zöpfen und ein neues frisches, cooles und schlankes iOS 7. Wenn Apple von sich behauptet die Besten zu sein, erwarte ich auch mal  für das nächste iPad wieder das beste "Tablet on Earth" - nicht mehr oder weniger, schließlich liebäugle ich schon mit diversen Win8 Tablets, z.B. von Dell das Asus Vivo Tab Smart



Windows 7 Updates mit 400 MB

Heute musste ich mal wieder mein Win7 booten, zum einen um nochmals für 30 Euro ein Windows 8 Update  kaufen zu können (das Win8-Update-Program prüft ob man updateberechtigt ist,und dann ist es gut, wenn man dass unter einen XP, Vista oder Win7 laufen lässt), zum anderen weil mein ver.icktes iTunes noch unter Win7 läuft (habe ich noch nicht auf Win8 umgezogen) und mein iPhone mal wieder backupen und auf iOS 6.0.2 ziehen sollte.

Da ich seit knapp 2,5 Monaten Win7 nicht mehr gebootet hab, gabs ein paar Windows-Updates - nichts Ungewöhnliches, ich fand die Menge an 400 MB jedoch erwähnenswert. Andere packen darin ein ganzes Betriebssystem: